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Rahel Sorg
Ohne Titel, 2020, Gouache, Marker, Sprühlack, Öl und Ölkreide auf Leinwand, 131x120cm
Ohne Titel, 2020, Gouache, Marker, Sprühlack, Öl und Ölkreide auf Leinwand, 131x120cm
Rahel Sorg

Aus unterschiedlichen Farben und Techniken des Auftrags mit zum Teil auch unkonventionellen Werkzeugen fügt Rahel Sorg farbige Flächen, Linien und andere lose Formen zu Kompositionen zusammen. Ihre vielfältig abstrakten, teils gestisch-expressiven, von gesprayten oder gemalten Bildelementen getragenen Malereien, entstehen in unterschiedlichen, sich bedingenden Arbeitsschritten. Auch wenn dabei dem Zufall nur wenig Raum gelassen wird, so spielt doch das Moment der Unberechenbarkeit eine wichtige Rolle, im Sinne des Unvorhergesehenen, Unerwarteten. Solche Momente entstehen beispielsweise dann, wenn die Spraydose als Malwerkezeug eingesetzt wird, und der fehlende Abstand der Künstlerin zur Leinwand ihr eine größere Unabhängigkeit ermöglicht und es ihr erlaubt, Geschwindigkeit und Bewegung einzufangen; oder auch, wenn Leinwände während des Malprozesses kurzerhand umgedreht werden. 

Die großformatigen Malereien entstehen über mehrere Wochen und Monate, manche werden erst nach Jahren fertig. Durch Übermalen entstehen zudem unterschiedliche Schichten in den Bildern, bei denen sich der Kampf der Künstlerin um den Moment, in dem jedes Bildelement an seinem Platz ist, nachverfolgen lässt. Dementsprechend beschreibt Lina Louisa Krämer ihre Arbeitsweise treffend als „Zerreißprobe“. Die Spannung, die Rahel Sorgs Malereien innewohnt, rührt auch daher, dass ihre expressiven Malereien eine spontan-intuitive Arbeitsweise vermuten lassen, sich in Wirklichkeit aber durch ein sehr reflektiertes Vorgehen auszeichnen. 

Doch geht es Rahel Sorg in ihren Bildern nicht nur um rein ästhetische Erwägungen.

Buchstaben und Zahlen, Linien und Zeichen, die in ihren Malereien immer wieder auftauchen, lassen Graffiti-Signaturen oder auch Geschriebenes assoziieren. Der Mix aus Abstraktion und subkulturellen Motiven macht Rahel Sorgs unverkennbaren Stil aus. Dieser zeichnet sich auch dadurch aus, dass zum Teil die Leinwände ohne Keilrahmen direkt auf der Wand fixiert werden oder dass direkt auf der Wand gearbeitet wird. Dabei geht es immer auch darum, nicht nur die eigene Arbeit ständig zu hinterfragen, sondern auch herkömmliche Sehgewohnheiten zu unterlaufen.

Rahel Sorgs Bildkompositionen bieten keine eindeutige Lesart an. Vielmehr geben sie dem Betrachter Raum für ein Sich-Einlassen. 

Curriculum vitae

*1993 in Essen
lebt und arbeitet in Mainz, DE

Ausbildung:

  • seit 2021 Meisterschülerin Klasse für Malerei Prof. Shannon Bool, Kunsthochschule Mainz, DE

  • 2013-2020 Freie Bildende Kunst, Kunsthochschule Mainz, Klasse für Malerei Prof. Winfried Virnich, DE

Preise, Stipendien, Projekte

  • 2021 Projektstipendium "Im Fokus Kultur III" der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur

  • 2020 Projektstipendium "Im Fokus Kultur I" der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur / Rundgangspreis der Kunsthochschule Mainz / Nominierung Bundespreis für Kunststudierende / Deutschlandstipendium Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  • 2018 Rundgangspreis der Freunde der Johannes Gutenberg-Universität

 

Einzel- und Doppelausstellungen

2022 „Rahel Sorg“, Emde Gallery, Mainz, DE
2020 Doppelausstellung mit Danjiel Sijakovic, Emde Gallery, Mainz, DE
Palata Nr.1, Koopertionsausstellung mit Marcel Friedrich Weber, Opelvillen, Rüsselsheim, DE

Gruppenausstellungen

2022 „Carapace“, Rupture XIBIT, London, GB
„Phase 1“; Zuostant, Berlin, DE
„Transitzonen“, Kunst bei Karrié, Mainz, DE
„Wir leben auf einem Stern“, Kunsthalle Mainz, Mainz, DE
„The Lost Banquet of Alice B Toklas“, wir wir, Berlin, DE
„Frankfurter Kunst Vertrieb“, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main, DE
2021 „Academy POSITIONS“ (im Rahmen der POSITIONS Berlin Art Fair), Flughafen Tempelhof, Berlin, DE
„Transitzonen“, Kunst bei Karrié, Mainz, DE
„Wir leben auf einem Stern“, Kunsthalle Mainz, Mainz, DE
„The Lost Banquet of Alice B Toklas“, wir wir, Berlin, DE
„Frankfurter Kunst Vertrieb“, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main, DE
2020 „Deltabeben“, Regionale, Kunstverein Mannheim, Mannheim, DE
„erstbegehung / first ascent“, Emde Gallery, Mainz, DE
„Wir leben auf einem Stern. Intro“, Kunsthalle Mainz, Mainz, DE
2019 „Schwer verletzt auf dem Sofa“, Schloß Freudenberg, Wiesbaden, DE
Arbeiten

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